Heute hatte ich die Gelegenheit, einen Foxit eSlick zu beäugeln. Der eSlick ist ein E-Book-Reader des PDF-Spezialisten Foxit. Das Gerät hat mir ja schon gefallen, als ich es ausgepackt habe. Klein, leicht, schwarz – der eSlick machte sehr neugierig.
Als mich nach dem Einschalten auch noch der Smily im Profil angrinste, stieg die Neugier fast ins Unermessliche. Das Gerät braucht knapp 15 Sekunden, um zu booten. Danach offeriert es ein Menu, in dem an erster Stelle das Buch steht, das zuletzt gelesen wurde. Darunter befinden sich Menüpunkte, um auf den Speicher der optionalen SD-Karte oder den Hauptspeicher zuzugreifen. Der interne Speicher fasst 128 MB, von denen das Betriebssystem knapp 60 MB für sich beansprucht. Die verbleibenden MB sollten trotzdem ausreichen, um auch längere Reisen ohne literarische Durststrecken zu überstehen. Soll die komplette Bibliothek auf dem Gerät abgelegt werden, muss auf eine oder mehrere SD-Karten zurück gegriffen werden.
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Die Seiten lassen sich gut ablesen. Sind die Bücher mit großzügigem Rand layoutet, geraten die Buchstaben etwas zu klein, aber diverse Zoom-Funktionen schaffen hier Abhilfe und können den Inhalt um bis zu 800 Prozent vergrößern. Allerdings wird das Lesen unkomfortabel, sobald der Seiteninhalt größer als das Display wird. Die e-ink-Technologie ist zwar sparsam, aber nicht wirklich performant, so dass sich das Scrollen durch den Seiteninhalt etwas hakelig gestaltet.
Mein Fazit nach einem ersten kurzem Test: Tolles Teil!

