Murdoch möchte in E-Book-Reader investieren

erstellt am 07 April 2009 von Falko

Der Medienmacher und Multimilliardär Rupert Murdoch zeigt Interesse, einen Kindle-Konkurrenten ins Feld zu schicken. Dies weiß Peter Kafka von MediaDemo zu berichten. Laut Kafka mag Murdoch den Kindle so sehr, dass er über einen eigenen E-Book-Reader nachdenkt. Dabei hat er ein Gerät im Kopf, dass größere Seiten und vier Farben darstellen kann.

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Mitarbeiter Murdochs gaben an, dass der Medienkonzern sich bereits nach Partnern umschaut, die so ein tolles Gerät liefern könnten. Den Vermutungen nach könnte die Murdoch-Gruppe mit Plastic Logic liebäugeln. Das Unternehmen möchte in Kürze E-Book-Reader auf den Markt bringen, die fast eine DIN-A4-Seite auf ihr Display bekommen.

Allerdings verwendet Plastic Logic die selbe e-Ink-Technologie wie Amazons Kindle, dass heißt, Inhalte werden auch hier in Graustufen dargestellt. Zudem investierten bereits Intel und Oak-Investment-Partners in das Unternehmen, so dass hier kurzfristig keine Finanzspritze Murdochs gebraucht wird. Der Hersteller Hearst ist ebenfalls ins Blickfeld geraten, aber auch dort gibt es lediglich Graustufen.

Das klingt, als wäre das nicht so einfach für Murdoch. Wir empfehlen, einen Blick nach Japan zu werfen und mit Fujitsu zu reden. Deren Flepia kommt mit Farben klar und wenn die Kohle stimmt, können Display und Gehäuse bestimmt auch noch wachsen.

<via mediamemo.allthingsd.com>
[Bild: flickr.com]

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    1. eLeseratte (eLeseratte) Says:

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