Das Startup Interead bringt mit seinen Coolreaders eine Reihe fröhlich bunter Lesegeräte für digitale Texte. Firmengründer Neil Jones, Entrepreneur und begeisterter Leser, beschreibt das Produkt als “iPod-Bewegung, auf welche die E-Reader gewartet haben” und bezeichnet den Cool-ER als ersten seiner Art, der für nichttechnische LeserInnen konzipiert wurde.

Den Cool-Er gibt es in acht verschiedenen Farben. Die E-Book-Reader mit schwarz-weißem 6″-Display (E Ink® Vizplex) und Abmessungen von 183 mm x 118 mm x 11 mm wiegen mit 178 Gramm etwas weniger als Amazons Kindle. Sie haben 1 GB internen Speicher, welcher via bis zu 4 GB großen SD-Karten erweitert werden kann.
Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen zählen ein 2.5 mm-Audio-Ausgang und ein Konverter auf 3,5 mm. Mit WiFi, Keyboard oder einer Vorlesefunktion kann der Cool-ER nicht protzen. Die Bücher oder Audiodateien, unterstützt werden die Formate epub, pdf (beide auch mit DRM), txt, jpg und mp3, lassen sich nur per SD-Karte oder USB-Kabel auf das Lesegerät übertragen.
Cool-ER soll acht Sprachen, darunter Russisch und traditionelles Chinesisch, beherrschen und knapp 250 USD kosten. Ab dem 29. Mai können Konsumenten in den Vereinigten Staaten und Europa den E-Book-Reader auf der Webseite des Unternehmens bestellen. Lesestoff für das Gerät ist kein Problem: im E-Book-Shop des Unternehmens sind derzeit 750.000 Titel bestellbar.
<via teleread.org>
[Bild: coolreaders.com]

