Google gab auf der BookExpo in New York bekannt, noch vor Jahresende einen Service für AutorInnen anzubieten, über welchen sie elektronische Versionen ihrer Bücher verkaufen können. Dabei soll die Preisgestaltung ähnlich wie bei Scribd ablaufen.

Die AutorInnen sollen Preise für ihre Werke vorschlagen können, das letzte Wort behält sich jedoch der Suchmaschinengigant vor. Wie Googles E-Buchhandlung letztendlich aussehen wird, ist bisher noch nicht klar. Gemäß Tom Turvey, Googles Direktor für Strategische Partnerschaften, werden die Bücher nur in Browsern zu lesen sein.
Fest steht, dass Google durch sein Scan-Projekt schon jetzt über eine riesige Anzahl an Büchern verfügt. Sieben Millionen Titel hat Google bereits digitalisiert, viele davon sind nicht mehr im Handel erhältlich. 500.000 davon hat Google schon soweit aufbereitet, dass sie mit dem Sony Reader oder Mobiltelefonen gelesen werden können.
<via blogkindle.com>
[Bild: © S. Hofschlaeger / PIXELIO]

