Mit ebookspider.com bietet die Tobaro Service LTD eine Suchmaschine für E-Books an, welche Ebooks ausgewählter Anbieter zu “sehr günstigen Preisen” finden soll.

ebookspider.com – besser schnell weitersurfen
Tobaro möchte kein Geld für die Suche sehen, sondern für die gefunden E-Books. Mich kann die Seite irgendwie nicht überzeugen, denn sie sieht schon gruselig aus, ich habe weder eine Suchmaske gefunden, noch kann ich auf den ersten Blick erkennen, um wen es sich bei den ausgewählten Anbietern handelt.
Es gibt die Kategorien Business to Business, Computer und Internet, Geld und Arbeit, Gesellschaft und Kultur, Gesundheit und Fitness, Haus und Familie, Marketing und Werbung, Spass,Fun,Entertainment sowie Sport und Erholung. Nach einem Klick auf die Wunschkategorie passiert erst nichts, dann grinsen mich seriöse Titel wie “Geld verdienen mit dem Verschenken von eBooks!” für nur 27 Euro oder “Sex Guide – der No1 Ratgeber, mit diesem eBook erreichen Sie ein gigantisches Kunden-Potential” für nur 9,95 Euro an.
Also ich weiß nicht. Gigantisches Kundenpotential mit Sex trifft nicht so mein Interesse. Mich stimmt es auch misstrauisch, dass nirgendwo Seitenanzahl, Dateiformat oder AutorInnen der mitreissenden Titel genannt werden und Ansprechpartner über googlemail-Accounts erreicht werden wollen. So wie es ausschaut, werde ich meine Kreditkarte jetzt nicht zücken und meine Literatur weiter aus der Bibliothek beziehen. Kostet dort nämlich nur 12 Euro pro Jahr, ich kann vorher probelesen und spare so bei knapp drei Büchern wöchentlich ordentlich ;)
<via Pressemitteilung>


September 1st, 2009 at 11:18
ne, sorry, ich find die Seite gut. Verstehe nicht ganz, wieso die Seite “gruselig” aussehen soll. Sie ist in meinen Augen einfach aufgebaut, Impressum ist auch vorhanden und die Rubriken sind übersichtlich geordnet.
Jedes ebook, was man findet, hat eine eigene Seite, samt Autor und Imoressum – ich sehe also nicht, was da falsch sein soll.
Ausserdem: So wie man sieht, ist der ebookspider scheinbar noch in der BETA Phase, und man arbeitet an neuen Funktionen, denn seit gestern fidet sich dort eine Listung der neuesten ebooks direkt auf der Startseite.
Nichts für ungut, aber solche selbstherrliche und vor allem überhebliche Kommentare der e-Leseratte, deren Seite hier ja nun wirklich mehr als gruselig aussschaut, erwecken bei mir als Leser eher den Eindruck eines gewissen Neides gegenüber dem neuen ebookspider, die hier grundlos und einseitig so schlecht geschrieben wird.
Das musste ich als Leser mal loswerden.
September 1st, 2009 at 12:06
Ich weiß ja nicht. Das Impressum, das ich sehe ist für tobaro.org. “Der 220.000 Euro Schenker”, so als ein Beispiel, wird plötzlich zum “Der 200.000 Euro Schenker” und da ist auf den ersten Blick für mich kein Autor erkennbar. Also alles andere als gut.
September 1st, 2009 at 12:21
da ich das gerade lese bedanke ich mich für die Antwort auf den Kommentar aber ich muss dann doch nochmal antworten, denn das ist ja in meinen Augen gleich noch mehr Unfug als erlaubt.
Vorab: ich habe mit dem ebookspider nichts am Hut, kenne die Seite auch erst seit 3 Tagen, aber mir drängen sich bei Ihren Kommentaren hier doch einige Fragen auf:
was hat der ebookspider als Suchmaschine mit den gefundenen ebooks oder Autoren der Webseiten der gefundenen ebooks zu tun?
Der 220.000 Euro Schenker (den ich allerdings gar nicht finde) ist wahrscheinlich ein ebook irgendeines Autors. Ist z.B. google verantwortlich für Impressum der Seiten, die google findet?
Irgendwie kommt mir hier diese e-leseratte mit ihren Kommentaren mittlerweile ein wenig “seltsam” vor.
Impressum der Seite: es verweist auf den Betreiber so wie ich das sehe, und das ist scheinbar eine Firma TOBARO. Also, was ist daran falsch? Wenigstens ist eins da, was bei Seiten aus dem Ausland keine Pflicht ist im Gegensatz zu deutschen Webseiten.
Nur nebenbei: sehe ich mir die Webseite des scheinbaren Webmasters dieser “e-leseratte” hier an (www.benthinonline.de) – die ist ja nun wirklich von Aufmachung und style noch gruseliger als diese Webseite hier. (nix für ungut)
Ich weiss nicht, wer hier wen ernannt hat, sich als Kritiker von Webseiten aufzuspielen, aber sehr seriös sieht mir das hier alles nicht unbedingt aus.
Ich rate Ihnen mal, wenn ich mir das rausnehmen darf als einfacher Leser hier, der auch Ihre Seite hier heute nur per Zufall gefunden hat:
lassen Sie doch Kommentare, die offensichtlich an den Haaren herbeigezogener Unfug sind und beschränken Sie sich auf sachliche Vorstellung von Webseiten. Das wird sicher auch Ihr Projekt hier dann endlich erfolgreich machen.