Obwohl sie immer öfter in den Medien auftauchen, sind E-Book-Reader nach wie vor ein Nischenprodukt. Gemäß dem Marktforschungsunternehmen In-Stat verwenden aktuell gerade einmal 5,8 Prozent der LeserInnen ein elektronisches Lesegerät.
Um auf die Zahlen zu kommen, hat In-Stat 1529 technikbegreisterte TeilnehmerInnen in den USA befragt. 11 Prozent planen, sich innerhalb der nächsten zwölf Monate einen E-Book-Reader zuzulegen. Laut einer anderen Studie der Marktforscher von Forrester empfinden viele E-Book-Reader als zu teuer. Von 4.706 Befragten gaben 65 Prozent an, nicht mehr als 98 USD für ein digitales Lesegerät bezahlen zu wollen, obwohl das schon zu viel wäre. 20 Prozent wären bereit, bis zu 148 USD auszugeben, 14 % sogar bis zu 198 USD.

Quelle: Forrester Research, Inc.
Die von In-Stat Befragten waren bereit, mehr Geld auszugeben. 13,6 Prozent würden nicht mehr als 100 USD berappen, 29 Prozent würden E-Book-Reader für 100 bis 199 USD erwerben und 40 Prozent bis zu 299 USD bezahlen. Bei den In-Stat-Teilnehmern war Email-Unterstützung das gefragteste Feature, viele der Befragten gaben an, dass eine bessere Akkulaufzeit und Internetanbindung sie zu einem Kauf verleiten könnte.

Quelle: In-Stat
Gemäß In-Stat lesen 58 Prozent der E-Book-Reader-Besitzer ihre Bücher auf einem Kindle-Reader, 9 Prozent nennen ein Gerät von Sony ihr Eigen. Knapp die Hälfte kauft sich jeden Monat Bücher für 9 USD bis 20 USD.
<via news.cnet.com>

