25 Prozent akzeptieren E-Books als Alternative

erstellt am 30 September 2009 von Falko

Gemäß einer Erhebung des österreichischen Marktforschungsinstituts Marktagent.com werden E-Books von 25 Prozent der LesserInnen im deutschsprachigen Raum als Alternative zum gedruckten Buch akzeptiert.

E-Books kommen, herkömmliche Bücher bleiben

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Trotz der zunehmenden Akzeptanz glauben aber nur 14 Prozent der 500 Befragten zwischen 14 und 59 Jahren, dass E-Books das klassische Buch verdrängen können. Von den unter 20-jährigen meinen gar 20 Prozent, dass E-Books Papierbüchern gefährlich werden könnten. Bisher werden E-Books vorrangig von technikbegeisterten jüngeren Personen genutzt. Von den unter 30 Jährigen haben bereits 20 Prozent E-Books ausprobiert. Von den Älteren können das nur zehn Prozent von sich behaupten. Von den betagteren Menschen um die 40 können sich immerhin 50 Prozent vorstellen, zukünftig auch E-Books zu lesen.

E-Books könnten laut der Umfrage vor allem wenig lese-affine Gruppen wie Männer und Jugendliche zum Lesen motivieren, da E-Books für sie eine attraktive Form der Unterhaltung darstellen. Aber auch die Hälfte der LeserInnen, die mehr als 15 Bücher pro Jahr konsumieren, können sich mit dem Gedanken an digitale Bücher anfreunden. Obwohl die Studie in Österreich durchgeführt wurde, glaubt Thomas Schwabl, Geschäftsführer von marktagent.com, “dass diese Ergebnisse nicht nur repräsentativ für Österreich sind, sondern auch ganz allgemein den derzeitigen Trend im deutschsprachigen Raum sehr gut wiederspiegeln”.

<via tecchannel.de>
[Bild: © tommyS / PIXELIO]

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