BenQ möchte am wachsenden E-Book-Reader-Markt teilhaben und betritt die Bühne des selbigen mit dem K60 nReader. Für das Display griff der taiwanesische Hersteller anders als die Konkurrenten SiPixs Microcup als E-Paper-Technologie.

Benq K60 nReader mit Sipix-Microcup-Technologie
Das sechs Zoll messende Display hat eine Auflösung von 800 x 800 Pixeln bei 167 DPI und kann 16 Graustufen darstellen. Das Gerät misst 175 x 122 x 11mm und bringt 220 Gramm auf die Waage. Der interne 2 GB fassende Speicher sollte für ca. 4.000 E-Books ausreichend dimensioniert sein, ist das nicht der Fall, helfen MicroSD-Karten mit möglichen Größen von bis zu 16 GB, ihn zu erweitern. Zu den darstellbaren E-Book-Formaten zählen epub, pdf, txt und html, zusätzlich lassen sich Bilder in den Formaten jpg, bmp, gif und png anzeigen sowie mp3-Dateien abspielen.
Neben einem USB-2.0-Port und einem 3,5mm-Audioausgang kann der K60 nReader mit Wi-Fi (802.11b/g) aufwarten. Der USB-Port ist vom Typ A, so dass NutzerInnen hier 3G-Dongles anschließen können, wenn sie denn den Wunsch verspüren, auch unterwegs Bücher saugen zu müssen. Die Kapazität des Akkus soll so dimensioniert sein, dass LeserInnen 7.500 Seiten umschlagen können. Vorerst wird es den BenQ K60 nReader nur in Taiwan und China geben, der Verkaufspreis ist noch nicht bekannt. Für den asiatischen Markt plant BenQ zudem einen eigenen E-Book-Store.
<via the-ebook.org & pocket-lint.com>

