Spring Design mit einstweiliger Verfügung gegen Barnes & Noble gescheitert

erstellt am 02 Dezember 2009 von Falko

Der Streit von Spring Design und Barnes & Noble (B&N) bezüglich des E-Book-Readers Nook zieht sich hin. Ein Gericht verweigerte Spring Design eine einstweilige Verfügung gegen B&N, bis der Sachverhalt um die geistigen Rechte am Nook geklärt ist.

Streit zwischen Spring Desing und B&N zieht sich hin

Streit zwischen Spring Desing und B&N zieht sich hin

Spring Design behauptete, dass B&N die Idee für den E-Book-Reader Nook, den die weltweit größte Buchhandelskette dieser Tage ausliefern möchte, von ihnen abgekupfert hätte. Spring Design hat mit dem Alex einen ähnlich ausgestatteten E-Book-Reader entworfen und dessen Unterlagen B&N in der Hoffnung auf eine zustandekommende Zusammenarbeit gezeigt. Nachdem B&N sein digitales Lesegerät vorgestellt hatte, klagte Spring Design und wollte mit einer einstweiligen Verfügung einen Verkaufsstopp erwirken. Den Gerichten scheint die Sache, wer sich was ausgedacht und wem was geklaut hat, zu konfus zu sein. Bis hier alles geklärt ist, wurde der Antrag auf einstweilige Verfügung abgelehnt. Der Alex soll im nächsten Jahr auf den Markt kommen.

<via engadget.com>

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    1. Der Alex ist Geschichte | e-Leseratte Says:

      [...] wie dieser Android als Betriebssystem. Die frappierenden Ähnlichkeiten veranlassten Spring Design gegen B&N zu klagen, denn die Firma wollte mit der Buchhandelskette zusammenarbeiten und hatte die Verantwortlichen bei [...]

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