In der vergangenen Woche trafen sich in Literaturhaus München mehr als 100 Experten aus den Branchen Verlag, Buchhandel und Technik zum 2. E-Book-Kongress. Die Ergebnisse: Der deutsche Markt hinkt dem amerikanischen ca. drei Jahre hinterher, in ein paar Jahren könnten E-Books 10 bis 15 Prozent des Umsatzes ausmachen. Mit konkreten Zahlen geizten die Anwesenden allerdings.

In den nächsten Jahren machen elektronische Bücher vielleicht 10 bis 15 Prozent des Umsatzes von Verlagen aus
Bei den E-Book-Readern wurden die Experten konkreter: Der Trend geht zu Touchscreen, Wireless und Bluetooth, bei den Formaten sieht es weniger konkret aus, hier konkurrieren auch in der nächsten Zeit pdf, mobipocket und epub. Mehr zum und über den Kongress schrieb Jens-Christoph Brendel auf linux-community.de.
<via linux-community.de>
[Bild: © Michael Andre May / PIXELIO]

