Sprint und das Startup Skiff wollen auf der CES in Las Vegas den Skiff e-reader präsentieren, ein elegantes Lesegerät, dass auf Zeitungs- und Magazin-Leser ansprechen soll.

Skiff Reader: großes Lesegerät für Zeitungen und Magazine
Das Skiff-Lesegerät wird auf der CES voraussichtlich als das größte Lesegerät für “normale VerbraucherInnen” gehandelt. Der Skiff ist gerade einmal einen Viertelzoll (ca. 6 mm) dick und hat ein Berührungsempfindliches Display mit einer Diagonalen von 11,5 Zoll und einer Auflösung von 1200 x 1600 Pixeln. Die Bedienung erfolgt unter anderem, indem NutzerInnen das Display begrabbeln, der eingebaute Akku soll Saft für sieben Tage Lesen haben. Gemäß dem Skiff-Vorsitzenden Gilbert Fuchsberg kommt bei dem Display LGs e-Paper der nächsten Generation zum Einsatz, welches auf einer dünnen, flexiblen edelstahlfolie basieren soll.
Skiff arbeitet eng mit dem Mobilfunk-Anbieter Szusammen und bietet über ihn eine 3G-Verbindung an, über welche Inhalte drahtlos auf das Lesegerät geladen werden können. Alternativ ist auch eine WiFi-Schnittstelle an Bord. Inhalte sollen im Skiff Service- und Digital-Store georert werden können, über welchen NutzerInnen auf ein breites angebot bestehend aus Zeitungen, Zeitschriften, Büchern, Blogs etc. zurückgreifen können.
< via tgdaily.com und the-ebook.org>

