Das iPad von Apple ist endlich vorgestellt worden. Gerundet ein Kilo schwer, lullige zehn Stunden Akku-Lebensdauer, Strahlungen in alle Richtungen – als Lesegerät nicht zu gebrauchen.
Die als toll beschrieene Leseanwendung iBooks, die aus dem iPad einen ermüdenden E-Book-Reader machen soll, wird gemäß engadget.com vorerst auch nur in den USA funktionieren. Und tecchannel.de weiß zu berichten, dass sich das iPad den Namen mit einer Tamponmarke teilt. Wer also im Radio oder Fernsehen hört, dass man mit einem iPad alles machen kann, Radfahren, Joggen, Schwimmen und als Turbogeek auch noch zur Tat schreitet … dem wünsche ich viel Spaß. Nicht jeder iPad ist so flexibel wie suggeriert.


