Das Berliner Unternehmen Txtr hat heute den Start von developer.txtr.org bekannt gegeben. Auf der Seite ist zwar noch nichts Brauchbares zu finden, aber den Txtr Reader gibt es ja auch noch nicht.
Heise Online weiß zu berichten, dass Txtr ein Development Kit ankündigte. Das soll Entwicklern helfen, Anwendungen für das Lesegerät zu entwickeln, die dann zu Beginn im Entwickler-Bereich und später im Onlineshop für die Bücher erhältlich sein sollen.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass bei Txtr mehr als nur Einiges schief läuft und ein Develpment Kit momentan das letzte ist, was sie dort brauchen. Schön und gut, wenn die Mitarbeiter auf Messen an den anderen Enden der Welt rumkrauchen, aber die Lesegeräte werden und werden nicht fertig, seit ca. einem Jahr warte ich auf den Rückruf des wahrscheinlich nicht existenten Pressesprechers, txtr.com, die Hauptseite des Unternehmens wird bei mir dermaßen quälend langsam aufgebaut, dass ich sie einfach als unbenutzbar einstufe. Ich finde, Txtr sollte sich langsam auf seine wirklichen Probleme konzentrieren. Niemand kann Anwendungen für ein Gerät nutzen, dass es nicht wirklich gibt.
<via heise.de>

