Ja, ja, ich weiß, viele wollen das iPad, aber ich kann nicht genug vor der iMotze warnen. Schwächliche Hardware für gutes Geld, teures Zubehör, keine Upgrade-Möglichkeiten und DRM-Einschränkungen. Gegen letztere protestiert die Free Software Foundation (FSF) mit einer Petition.

Für 5.000 Unterzeichnungen der iBad-Petition bekommt Mr. Jobs fette Post
Mit der Petition “iPad is iBad for freedom” prangert die FSF an, dass bis auf wenige Ausnahmen alle im iTunes-Store erhältlichen Medien DRM-geschützt und an Apples Plattformen gebunden sind. So wird die Freiheit der VerbraucherInnen eingeschränkt, sie auf mehreren Geräten zu nutzen. Anwendungen müssen von Apple signiert werden, um die heruntergeladenen und bezahlten Medien abspielen zu können, was bedeutet, dass die AnwenderInnen auch ihrer Freiheit, eine Software ihrer Wahl zu verwenden, beraubt werden. Die vorgeschriebene Software ist in der Regel proprietär und öffnet dem Hersteller oftmals Hintertürchen, über welche die AnwenderInnen ausspioniert werden können.
Mit ihrer Petition möchte die FSF Apple auffordern, auf DRM zu verzichten. Bisher wurde die sie bereits mehrere Tausend Mal unterzeichnet, für alle 5.000 Unterschriften bekommt Mr. Jobs eine hübsche Karte zugesandt. Er freut sich bestimmt über nette Post, darum fleissig die Onlinepetition unterzeichnen.

