Neofonie Wepad erst im August

erstellt am 12 April 2010 von Falko

Anders als zuvor berichtet wird das Wepad, ein Tablet-PC des Berliner Unternehmens Neofonie, nicht im April sondern erst im August in den Handel kommen.

Neofonie WePad: Slate aus Berlin

Neofonie WePad: Slate aus Berlin

Laut den Angaben auf der Wepad-Facebookseite möchte Neofonie mit dem Tablet im Mai durch die Republik tingeln, im Juli ist ein Softlaunch (was immer man darunter verstehen möchte) geplant und im August soll die Rechenflunder mit Android-OS überall in Deutschland erhältlich sein. Das ist bestimmt der Hardlaunch.

Tabletgeile, die bis dahin dem Apfelzwang widerstehen, können dann ein Atom-betriebenes Gerät erwerben, mit dem sie iMotzen-Würmer überall abhängen. Nochmal kurz die Ausstattung: Intel Atom N450, kapazitiver 11,6″-Touchscreen mit einer max. Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln, Wlan, Bluetooth 2.1, GPS, zwei USB-Ports, Audioausgang, ein 3-in-1-Kartenleser, integrierte Stereolautsprecher, Mikrofon und eine Webcam, 16 oder 32 GB Flash-Speicher, optional simlockfreies 3G, das mit Standard-Sim-Karten funktionieren soll. Das Einstiegsmodell von Neofonie wird 449 Euro kosten, für das Wepad deluxe müssen 569 Euro hingeblättert werden.


Die iMotze iPad wird voraussichtlich etwas teurer sein, aber ein kleineres, laut Testberichten auch schnell schmieriges (ein Schelm, der im Zusammenhang mit scharfen Bildern Schlimmes denkt) und spiegelndes Display, keine USB-Ports, ein lahmer Prozessor, wackliges Wlan, kein Kartenleser, kein Slot für SD-Karten, keine Webcam, kein GPS, iPhone-OS und zensierte Programme sind Einiges wert. Der Genuss bei Apple liegt im Verzicht.

<via facebook.com/WePad>

1 Kommentare für diesen Beitrag

  1. Mirko Says:

    Announcements – Delay – Announcement – Delay ….. das alte Spiel !

1 Trackbacks für diesen Beitrag

  1. Auch Google will die Welt mit Tablet beglücken | e-Leseratte Says:

    [...] Das Google-Tablet wird Android als OS nutzen und soll als Surfbrett oder E-Book-Reader fungieren können. Natürlich als schwerer und die Augen ermüdender E-Book-Reader, aber diese Punkte dürften lesenden Tablet-NutzerInnen (heißen die dann Tablettis?) egal sein. Gemäß dem NY-Times-Bericht hat Google bereits mit einigen Verlagen im Verborgenen Tests durchgeführt, um Google-Tablet-BesitzerInnen später flugs mit Inhalten bespaßen zu können. Ob und wann das Gerät Realität wird und was es letztendlich kosten soll, ist noch nicht bekannt. Neben Google arbeiten auch andere Hersteller am Tablet-PCs oder Slates, darunter unter anderem HP, die Borgs in Redmond und das Berliner Unternehmen Neofonie. [...]

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