Verleger forderten auf der diesjährigen BookExpo America, dass sich die Hersteller elektronischer Lesegeräte auf ein einheitliches E-Book-Format einigen. Als Begründung nennen sie, dass sich die digitalen Bücher erst durchsetzen, wenn das Format offen ist.
Die Verleger haben mit Ihrer Forderung recht, denn wer ein Buch für seine augenkrebsverursachende iMotze hat, möchte sie vielleicht auch auf dem whispernden Kindle lesen, ohne das Buch vorher umständlich konvertieren zu müssen. Neben Amazon und Apple gibt es noch eine Reihe weiterer Anbieter von Lesegeräten, so dass offene Formate, die von jedem dieser Hersteller unterstützt werden, noch einmal mehr zu begrüßen sind. Wenn wir schon bei begrüßenswerten Forderungen sind: Lesezeichen und Notizen könnten auch in einem offenen Format gespeichert gespeichert werden, das alle Geräte unterstützen.
<via wired.com>/a>>

