Rupert Murdochs News Corp. hat die E-Book-Reader-Plattform Skiff zu einem unbekannten Preis erworben.
Mordochs Konzern hat nur Interesse an der Software, was mit der Hardware passiert, ist bisher noch nicht klar. Die Software möchte News Corp. nutzen, um über den Dienst “Journalism Online”, der teilweise auch Murdoch gehört, digitale Bezahlangebote, beispielsweise in Form einer digitalen Tageszeitung, an LeserInnen zu bringen. Mit der Skiff-Software soll sollen sich Zeitungsinhalte relativ komfortabel für eine Reihe digitaler Endgeräte, unter anderem E-Book-Reader, Tablet-Computer, Netbooks oder Smartphones aufbereiten lassen.
Der zu Skiff gehörige E-Book-Reader wird von Murdoch anscheinend nicht benötigt, zumindest ließ er nichts verlautbaren, was er mit den hochwertigen Gerät anstellen möchte. Der mit E-Paper von LG ausgestattete Skiff Reader ist noch nicht auf dem Markt erhältlich, es wird vermutet, dass er sich gegen Apples iMotze nur schwer durchsetzen kann.
< via ebouquin.fr & PM>


Juni 18th, 2010 at 12:04
Der Skiff Reader war Designmäßig das einzige Device das es (neben dem iRex DR800SG und dem Boox) gegen die mehr oder minder eintönig hässliche eReader-Konkurrenz hätte aufnehmen können – von der passablen Größe mal ganz zu schweigen. Das ist natürlich nur meine eigene unmaßgebliche Meinung.
Jetzt sieht es fast so aus als wird des Skiff nie das Licht der Welt erblicken – wie schade!