erstellt am 16 März 2010
Das Berliner Startup Txtr, dass bereits seit längerem einen eigenen E-Book-Reader ankündigt, expandiert nach Ungarn. Ab 30. März möchte Txtr mit Lira Könyv und bookline.hu eine ungarische Variante des Txtr Store anbieten. Dann sollen auf www.txtr.hu so einfach und komfortabel wie in Deutschland ungarische E-Books erworben werden können. weiterlesen
erstellt am 16 März 2010
KundInnen des E-Book-Händlers Ciando können ihre elektronischen Büchern nicht nur auf dem E-Book-Reader lesen, sondern auch im Netz. Dieses mehr oder weniger sinnvolle Feature, mit Spaß online lesen, wann und wo man möchte, stellt Ciando jetzt auch seinen Partnern und Buchhändlern zur Verfügung. weiterlesen
erstellt am 16 März 2010
“Mit zehn E-Book-Downloads pro Jahr wird deutlich, dass Libri.de-Kunden den Reader (Anm.: gemeint ist Sonys eReader) positiv annehmen”, so resümiert libri.de-Geschäftsführer Per Dalheimer das Geschäft mit den elektronischen Büchern in den vergangenen zwölf Monaten. Vor einem Jahr nahm das Geschäft mit den elektronischen Büchern mit der Einführung des Sony Reader PRS-505 Fahrt auf. weiterlesen
erstellt am 15 März 2010
Das Berliner Startup Textunes vertickt E-Books. Die Zielgruppe sind dabei nicht die BesitzerInnen von E-Book-Readern, sondern von iPhone und iPod. Die iMotze iPad wird natürliche auch unterstützt. Es gibt mehr Typen, die sich auf Geräten mit winzigen Display durch viel Text scrollen, als der gescheite Mensch ahnt: 50.000 e-Books hat Textunes gemäß eigener Angaben bereits [...] weiterlesen
erstellt am 13 März 2010
Ja, ja, ich weiß, viele wollen das iPad, aber ich kann nicht genug vor der iMotze warnen. Schwächliche Hardware für gutes Geld, teures Zubehör, keine Upgrade-Möglichkeiten und DRM-Einschränkungen. Gegen letztere protestiert die Free Software Foundation (FSF) mit einer Petition. weiterlesen
erstellt am 13 März 2010
Die Free Software Foundation (FSF) und mehrere Online-Bürgerrechtsgruppen haben den 4. Mai zum “Tag gegen DRM” erklärt und zahlreiche Aktionen angekündigt, die die Öffentlichkeit über die Nachteile von Digital Rights Management (DRM) informieren sollen. weiterlesen
erstellt am 12 März 2010
Gestern ist der bislang größte deutsche E-Book-Deal abgeschlossen: Die Deutschen Zentralen Fachbibliotheken TIB und ZB MED und Springer haben ein weitreichendes und zukunftsweisendes Abkommen zur Nutzung von Springer-eBooks auf der Plattform SpringerLink unterzeichnet. weiterlesen
erstellt am 12 März 2010
Es gibt in dieser Welt ja mehr Menschen, die viel Geld für lullige Hardware wie das iPad auf den Tisch knallen, als man glaubt. Apple verblendet. Da die weit über einen halben Kilo wiegende Klamotte auch zum E-Book-Lesen genutzt werden kann, müssen entsprechende Anbieter Apps für das Ding entwickeln. weiterlesen
erstellt am 11 März 2010
Der Technikblog Engadget hat kürzlich berichtet, dass Samsungs E-Book-Reader E60 bald bei Barnes&Noble käuflich erworben werden kann. Das Gerät wird 299 USD kosten, 100 USD weniger als ursprünglich angekündigt. weiterlesen
erstellt am 11 März 2010
Nicole Kronengut, eine Studentin am Lehrstuhl für Medienmanagement der Universität Mainz, forscht zu E-Books. In ihrer Umfrage möchte sie wissen, wie viele LeserInnen einen E-Book-Reader besitzen, was sie über E-Books wissen oder wann sie elektronische Bücher den herkömmlichen Wälzern vorziehen würden. Die Umfrage dauert eine Viertelstunde. weiterlesen